Steinhuhn

Glattfußhühner-Steinhuhn
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Das Steinhuhn unterliegt in Deutschland nicht dem Jagdrecht, sondern dem Naturschutzrecht. Es gilt aber nicht als gefährdet.

Das -echte- Steinhuhn

Abbildung: Ein Steinhuhn. Deutlich zu erkennen ist der weiße Kehlfleck sowie der schwarze Streifen, der das Gesicht und den weißen Kehlfleck einfasst.

Zur Gattung der Steinhühner gehören neben dem Steinhuhn auch noch das Rothuhn und das Chuckarhuhn. Dementsprechend ähnlich sehen sich die Vertreter auch, wobei das Rothuhn noch ganz gut von dem Stein- und Chukarhuhn unterschieden werden kann. Allerdings ist die Unterscheidung zwischen Rot- und Chukarhuhn schwierig. Der Kehlfleck ist bei dem Steinhuhn weiß und nicht cremefarbend, wie beim Chukarhuhn. Die beiden Hühnervögel kommen zudem in unterschiedlichen Verbreitungsgebieten vor.

Steinhuhn und Rothuhn im Vergleich

Abbildung: Links das Steinhuhn, rechts das Rothuhn.

Rothuhn und Steinhuhn kannst du anhand von drei Merkmalen gut unterscheiden:

  1. Der Kehlfleck des Steinhuhns zieht sich weiter nach unten und ist größer als der des Rothuhns,
  2. Der Übergang vom schwarzen Band, das den Kehlfleck einfasst, auf das Brustgefieder ist beim Steinhuhn klarer abgegrenzt. Beim Rothuhn geht es perlig in das Brustgefieder über.
  3. Das Gefieder auf dem Rücken ist beim Steinhuhn gräulich (Grau = Stein) und beim Rothuhn (rötlichbraun).

Das Steinhuhn kommt insbesondere im Mittelmeerraum, insbesondere in Griechenland, aber auch in den Allgäuer Alpen vor. Dabei bevorzugt es felsige Lebensräume in Hochebenen. Es ist minimal größer als das Rebhuhn, aber um einiges farbenfroher gezeichnet.